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Spannende Fakten zur Immobilienbranche

Spannende Fakten zur Immobilienbranche

03.05.2017 / Immo-News

Die Immobilienwirtschaft in Deutschland ist nicht nur einer der größten Wirtschaftszweige des Landes, sondern mit einer Zunahme an Beschäftigung und Wertschöpfung auch eines der dynamischsten Wachstumsfelder. Jeder zehnte Erwerbstätige in Deutschland arbeitet in der Immobilienwirtschaft. Auch auf europäischer Ebene nimmt die Immobilienbranche eine besondere Stellung ein. Gemeinsam mit 29 anderen Verbänden aus der gesamten Wertschöpfungskette der europäischen Immobilienwirtschaft hat der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. die Größe und die Bedeutung dieses Sektors analysiert und festgestellt, dass dieser auch für die europäische Wirtschaft und Gesellschaft eine Schlüsselrolle einnimmt.

VIELFALT
In 98 Prozent aller Unternehmen im Immobiliensektor arbeiten weniger als zehn Menschen. (Quelle: Eurostat 2015)
Rund 790.000 Unternehmen sind in Deutschland im Immobiliensektor tätig (Daten der Immobilienwirtschaft)

INVESTITIONEN
Das Investitionspotenzial im Bereich energieeffizienter Gebäude liegt in einer Größenordnung zwischen 205 und 266 Milliarden Euro pro Jahr bis 2020 – Tendenz steigend. (Quelle: UNEP FI Investor Briefing 2014)
24,4% der Verbraucherausgaben privater Haushalte entfallen auf Wohnkosten. (Quelle: Eurostat 2014)

WIRTSCHAFTSMOTOR
Wirtschaftsimmobilien tragen in Höhe von 329 Millarden Euro zur Bruttowertschöpfung in der EU bei. (Quelle: INREV/EPRA Real Estate in the Real Economy report 2016)

WIRTSCHAFTSKRAFT
Der Anteil des Immobiliensektors am Bruttoinlandsprodukt der EU liegt bei 16,5 Prozent (Quelle: Eurostat 2015)
Mehr als 50% aller Vermögenswerte entfallen auf Immobilien. (Quelle: UN Global Compact und RICS, "Responsible Business Practices", 2015)

ARBEITGEBER
In der Immobilienwirtschaft arbeiten EU-weit rund 16,7 Millionen Erwerbstätige. (Quelle: Eurostat 2015)

AUSSICHT FÜR FREIBURG
Zu den aktuell 218.500 Freiburgern kommen bis 2020 rund 17.000 Einwohner hinzu, schätzt die Stadtverwaltung. Den Mehrbedarf an Wohnungen beziffert sie mit 7000. (Quelle: Capital)